pillow
Oliver Orthuber, Pillow, 2016

 

Ausstellung: Fr – So, 28.10. – 30.10.2016, 15 – 20 Uhr
Performances: Fr – So, 28.10. – 30.10.2016, 20 – 22 Uhr

 

Oliver Orthuber verbindet mit seinem Projekt in der Zwitschermaschine an drei Tagen und Abenden eine Ausstellungs-Installation und Performances im Bereich Musik, Tanz und visueller Kunst.
Die Installation umfasst zwanzig einminütige Videoarbeiten und 20 einminütige Klang-Samples, die in zufälligem Wechsel über je zwanzig Projektionsflächen/Bildschirme und Lautsprecher präsentiert werden. Dadurch ergibt sich eine Vielzahl von visuellen und klanglichen Überlagerungen, die sich minütlich ändern und multiplizieren.
In den abendlichen Veranstaltungen werden je vier Musiker, Tänzer und visuelle Künstler diese Vielheit an Reizen zum Ausgangspunkt und Material für ihre 15 bis 20-minütigen Solo-Performances machen. Die auf engstem Raum sich vollziehende Interaktion mit dem Zufall, wird zu immer neuen, unerwarteten Erlebnissen für Zuschauer und Akteure führen

Mit Oliver Orthuber (D), Rieko Okuda (J), Michiyasu Furutani (J), Zala Pezdir (SLO), Scott Sinclair (AUS), Marti Guillem (ES), Tomomi Adachi (J), Yoriko Maeno (J), Kas Just (PL)

Oliver Orthuber wurde 1970 in Simbach am Inn geboren und wuchs in Altötting auf. Sein Architekturstudium schloss er 1999 mit dem Diplom ab und arbeitete anschließend in mehreren Architekturbüros. Ab 2003 weitete er seinen Arbeitsbereich aus und betätigte sich in der bildenden Kunst, Videokunst/Sound und Literatur. So verließ er schrittweise seine Architekturlaufbahn. Seine Hauptinteressen sind das Erforschen von Wahrnehmungen und die Dekonstruktion/Rekonstruktion in einem architektonischen Habitus des Material-Shockings. Es gab bislang zahlreiche Ausstellungen, Installationen und Performances.

 

Programm:

28.10.2016
Rieko Okuda (Japan) – Musik
Michiayasu Furutani (Japan) – Tanz
Oliver Orthuber (Deutschland) – Visuals

29.10.2016
Tomomi Adachi (Japan) – Musik
Yoriko Maeno (Japan) – Tanz
Scott Sinclair (Australien) – Visuals

30.10.2016
Marti Guillem (Spanien) – Musik
Zala Pezdir (Slowenien) – Tanz
Kas Just (Polen) – Visuals

+ evtl. special guests

 

 

Gefördert durch die Dezentrale Kulturarbeit Tempelhof-Schöneberg

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